Ich über mich

Benny Schreiner im Telegrammstil

Gestatten, Benny Schreiner, bin 29 Jahre alt, studiere an der Uni Wien für das Lehramt und habe mich entschlossen, die Schuljause für mein weiteres Leben zu forcieren. Meine Eltern haben dafür bereits den Grundstein gelegt, sodass ich nur das Rundherum nach meinen Vorstellungen verändern musste.

 

Ich gründete eine kleine, übersichtliche Manufaktur, um mit Frische, Qualität und Handwerk punkten zu können. Sechs Mitarbeiter - von denen ich mit Stolz behaupte, dass es sich um ein hervorragendes Team handelt - produzieren, reinigen, liefern und machen alles, was sonst noch anfällt, da ich mein Studium nicht vernachlässigen will, um auch hier auf gesunden Füßen zu stehen.

 

Ausgesprochen wichtig ist mir auch eine sehr familiäre Beziehung zu meinen Mitarbeitern, da keine große Firma ein "WIR-Gefühl" bieten kann und ich niemanden als Nummer sehe, sondern als wichtigen Teil des Ganzen.
 

Aufrecht stehend

Dieses Vorhaben ist für mich eine große Herausforderung, da niemand im Voraus sagen kann, ob ein Konzept zu 100% aufgeht. Von meinen Eltern habe ich gelernt, dass es keine Schande ist hinzufallen, aber ein absolutes "nogo" liegen zu bleiben! In diesem Sinne bin ich erzogen worden, mit dieser Einstellung werde ich allen Rückschlägen die Stirn bieten und wie schon gesagt: "aufrecht stehend".

Jede Meinung ist wichtig

Das Lob tut der Seele gut, aber Kritik hält das Rad am Laufen, sofern man bereit ist, daraus zu lernen. Ich gebe ihnen mein Wort, dass jegliches Statement Priorität erhält. Rückmeldungen, sofern Sie darauf Wert legen, sind Ehrensache, denn es muss auf jede Frage eine Antwort geben, unter dem Motto: "Wenig reden, viel sagen" und nicht umgekehrt.

Der letzte Akt

Ich hoffe, es ist mir gelungen, nicht nur meine Firma vorzustellen und in ein positives Licht zu rücken, sondern allen, die diese Seiten gelesen haben, meine Gedankenwelt etwas näher gebracht zu haben. Meine Beweggründe, Phantasien aber auch meine Zukunftsvorstellungen und Innovationen, dies alles wollte ich zum besseren Verständnis positionieren, warum ich diesen Weg eingeschlagen habe.